Keeping a finger on the pulse of the times
We are aware of the concerns of Europe’s procurement departments. After all, we communicate with our business partners every day and in this way are the first to get a feel for trends and developments in procurement. To ensure that vague presumptions become certainty, we regularly conducts comprehensive market studies on future issues and works out recommendations for specific market situations. The advantage for our clients: they profit from exclusive information and can measure their own level of development against the know-how of other market players. Journalists and representatives of the media will find summaries of current studies in our Press section.
You are interested in one of our studies? Then send us an e-mail with your contact details and the desired title to This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it . You will promptly receive a copy.
Publications already issued
August 2011 | „Optimierungshebel im Einkauf“ auf dem Prüfstand Juli 2010 | Sourcingmarkt China November 2008 | Beschaffungsengpass Einkäufer Juli 2007 | Key Performance Indicators in der Beschaffung November 2006 | Lieferantenpflege Oktober 2004 | Einkauf der deutschen Industrie September 2003 | Die Bedeutung der Beschaffungsfunktion November 2001 | Einkauf in Niedrigkostenländern
Beschaffungskosten optimieren, Liquidität verbessern: Klingt einfach. Aber welche Hebel tragen besonders wirkungsvoll zur Kostensenkung im Einkauf bei? Und welche werden noch viel zu wenig genutzt, obwohl sie sehr gute Resultate erzielen? Anworten auf diese und weitere Fragen gibt die Studie „Optimierungshebel auf dem Prüfstand“.
Was sind wesentliche Erfolgsfaktoren bei der Beschaffung in China? Und welche Rolle spielt der Zulieferermarkt Asien künftig? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Studie „Erfolgsfaktoren und Entwicklung Chinas als Zulieferer für die deutsche Industrie“.
Einheitliche Bildungsstandards? Fehlanzeige! Die Studie weißt nach, dass es in Deutschlands keinen geregelten Ausbildungsweg für den Beruf des Einkäufers gibt. Was das für den Berufsstand bedeutet, zeigt unsere Publikation. Darüber hinaus vermittelt die Veröffentlichung umfassende Informationen zum Arbeitsalltag in der Beschaffung.
Key Performance Indicators ermöglichen es, den Erfolg einer Einkaufsorganisation zu messen und zu bewerten. Ob und wie die befragten Unternehmen Kennzahlen anwenden und welchen Herausforderungen sie sich dabei stellen, erläutert die Studie in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Udo Koppelmann von der Universität zu Köln.
Strategische Partnerschaften zwischen Einkäufern und Zulieferern machen sich nur dann bezahlt, wenn ein Unternehmen effektive Lieferantenpflege betreibt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Lieferantenpflege in Beschaffer-Lieferanten-Beziehungen“. Damit verantwortliche Einkäufer Einsparungen aus strategischen Geschäftsbeziehungen zukünftig besser ausweisen können, entwickelt die Publikation eine idealtypische Kostenstruktur.
Wie effizient sind Deutschlands Einkaufsorganisationen wirklich? Die Benchmark-Studie stellt ausgewählte Unternehmen auf den Prüfstand. Aufschluss über die Leistungsfähigkeit der Beschaffung geben Indikatoren, wie das Verhältnis zwischen Einkaufskosten und Umsatz, das Einkaufsvolumen pro Mitarbeiter sowie die Zahl der aktiven Lieferanten pro Mitarbeiter.
Welche Ausbildung besitzt ein Einkäufer in Frankreich? Wie wird die Position der Beschaffung in deutschen Unternehmen bewertet? Und wie funktioniert Lieferantenmanagement in Spanien? In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Udo Koppelmann und Dr. Elisabeth Fröhlich von der Universität zu Köln haben wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Einkaufsabteilungen in Deutschland, Frankreich und Spanien erarbeitet.
Nur wenn der Einkauf in Niedrigkostenländern zur Unternehmensstrategie gehört, ist er auch effektiv und erfolgreich. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Einkauf in Niedrigkostenländern in der deutschen Industrie“ unter 100 teilnehmenden Unternehmen.









